Die Maskal-Woche

Goldstücke - Maskal-Wochen Maskal - Espresso No. 5

Ich weiß, das ist keine Ankündigung, sondern eine Abkündigung. Für diejenigen, die nochmal nachlesen wollen, woher die letzte Spezialität gekommen ist: Das war Kaffee von der „Maskal – Fine Coffee Company“. Unser Schwerpunkt lag in dieser Runde* auf Kaffees aus Äthiopien, dem Mutterland des Kaffees. Maskal gehört zu den Unternehmen, bei denen Transparanz ganz groß geschrieben wird. Wenn ich Euch mal durchs Sortiment klickt, werden ihr nichts finden, das anonym ist. Sie handeln ihre Kaffees so direkt, wie es geht und wählen sie so ot es geht vor Ort – also in den Ursprungsländern aus.

Lest unbedingt die Berichte zur Harrar-Cupping-Caravan-Tour auf dem Maskal-Blog durch z.B.:

Maskal Bob-o-Link*“Diese Runde?“ – Ja! Wir planen in absehbarer Zeit eine zweite Maskal-Runde, in der wir Kaffees aus dem brasilianischen Bob-o-Link-Projekt probieren wollen.  Wie ihr seht, kann man zu dem Kaffee eine ganz schöne Story lesen. Habt ihr etwas derart ausführliches schonmal auf dem Rücken irgendwelcher Kaffee-Tüten mit diversen Siegeln gelesen?

Was man nicht vergessen darf bei der ganzen Fairness ist die Qualität in der Tasse, wobei natürlich das eine stark mit dem anderen zu tun hat. Nur wer körperlich in der Lage dazu ist, kann seine Böden bewirtschaften. Die Qualität des Kaffees hängt auch von den Technologien, die bei der Bearbeitung verwendet werden, deren Implementierung Geld kostet, ab. Geld, das niemand in die Hand nehmen wird oder kann, wenn er von Jahr zu Jahr erneut darum bangen muss, wer seine Ernte kauft, bzw. ob sie auf dem Weltmarkt anonym verhökert wird.

Also fragt uns (Gastronomen), was ihr da eigentlich zu Euch nehmt.