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Wenn wir uns für eine Kaffeesorte entscheiden, interessieren uns besonders die Anbaubedingungen und Arbeitsbedingungen auf der jeweiligen Plantage. Wir haben das Glück mit unserem Las Tinieblas einen wunderbaren, natürlich aufbereiteten Kaffee mit Aromen von Kakao und Kaffeekirsche, aus El Salvador im Sortiment zu haben, den wir über Christine Huemer beziehen. Genau wie uns, interessiert sie neben der Qualität der Bohnen, die Geschichte dahinter. Christine verbringt jedes Jahr viel Zeit in El Salvador und bringt uns nun schon seit einigen Jahren immer wieder begeisternden Kaffee nach Frankfurt. Sie importiert die Kaffeebohnen direkt aus El Salvador, dadurch ist die Beschaffungskette zwischen Endverbraucher und Produzent sehr kurz. Christine kennt die Kaffeefarmer persönlich und verhandelt direkt mit diesen, sie spricht mit Arbeitern und Verwaltern um die Arbeitsbedingungen auf den Plantagen zu überprüfen und sie nimmt Einfluss auf die Ernte und Aufbereitungsprozesse, wodurch wir genau wissen, wo unser Kaffee herkommt und wie die Arbeitsbedingungen sind.

Unser aktueller Las Tinieblas kommt von fünf Fincas, den Fincas Las Tinienblas, Piedra del Toro, El Cortez, El Tapapo und Muñeco, diese Fincas werden unter dem Namen Las Tinieblas zusammengefasst. Die Fincas liegen auf einer Anbauhöhe von bis zu 1.300 Metern, auf denen zwischen Dezember und März die Kaffeekirschen geerntet werden. Bereits seit 1930 wird auf diesen Fincas in El Salvador Kaffee angebaut und seit einigen Jahren betreibt die Familie Samour die Fincas. Eduardo Samour´s Sohn Mauricio hat, auch dank des Kontaktes zu Christine, einen besonderen Spaß am Spezialitätenkaffee entwickelt und brennt darauf die Qualität der Kaffeebohnen immer weiter zu verbessern.

Alle Plantagen liegen rund um das Beneficio, die Aufbereitungsstation, von der man einen tollen Blick bis zum Pazifik hat. Familie Samour setzt sich sehr für einen nachhaltigen und schonenden Umgang mit den vorhandenen Ressourcen ein. Um die hohe Qualität zu gewährleisten und das Know-How zu nutzen, bemühen sich Eduardo und Mauricio jedes Jahr die gleichen Mitarbeiter bei der Ernte zu beschäftigen. Der Schutz der Böden spielt für beide auch eine große Rolle, Teile der Finca werden nicht zum Kaffeeanbau genutzt, sondern als Wald um eine große Vielfalt einheimischer und teils seltener Pflanzen und Bäume zu schützen. Schattenbäume auf den Plantagen sind beispielsweise Guaven, Pitos, Pepetos und Zedern.

Die Fincas Las Tinieblas decken den gesamten Prozess der Kaffeewertschöpfung ab, von der Aufzucht neuer Pflanzen über die Aufbereitung und Sortierung bis zur Verpackung für den Export und Rösten für den nationalen Markt. Im Jahr 2017 nahm die Plantage auch an dem Spezialitätenkaffeewettbewerb Cup of Excellence teil und erreichte weltweit Platz 24, was die hohe Qualität des Kaffee aus El Salvador bezeugt.

Überzeugt euch selbst von unserem Las Tinieblas aus El Salvador >>



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